Celerina / Oberengadin 26.02.2010-28.02.2010

  • warning: preg_match(): Compilation failed: disallowed Unicode code point (>= 0xd800 && <= 0xdfff) at offset 1811 in /var/www/web0/html/sites/all/modules/ctools/includes/cleanstring.inc on line 157.
  • warning: preg_match(): Compilation failed: disallowed Unicode code point (>= 0xd800 && <= 0xdfff) at offset 1811 in /var/www/web0/html/sites/all/modules/ctools/includes/cleanstring.inc on line 157.
  • warning: preg_match(): Compilation failed: disallowed Unicode code point (>= 0xd800 && <= 0xdfff) at offset 1811 in /var/www/web0/html/sites/all/modules/ctools/includes/cleanstring.inc on line 157.
  • warning: preg_match(): Compilation failed: disallowed Unicode code point (>= 0xd800 && <= 0xdfff) at offset 1811 in /var/www/web0/html/sites/all/modules/ctools/includes/cleanstring.inc on line 157.

26.02.2010

Am Freitag, den 26.02.2010 machten sich drei ebm-papst Mitarbeiter und ein Bekannter bereits am frühen Morgen vom Hohenlohischen auf ins schweizerische Engadin.  Die Fahrt verlief problemlos, allerdings ließ der ständige Regen, Schneefall und Nebel noch keine richtige Vorfreude auf Skifahren hochkommen. Um kurz vor elf ging es dann mit der Gondelbahn von Celerina rauf ins Skigebiet (Corviglia-Piz Nair) nach Marguns. Die erste Abfahrt an der Plateau Nair - Sesselbahn musste noch im Nebel bewältigt werden. Doch schon bei der zweiten Abfahrt öffnete sich die Wolkendecke und die Sonne kam heraus. Über die Sesselbahnen Trais Fluors, Glüna und Fuorcla Grischa ging es anschließend bis auf 2970 Meter hinauf. Nach Abfahrten bei der Sesselbahn Lej de la Pesch ging es über das Val Schlattain zurück nach Marguns.

Die Sonne kommt heraus an der Fuorcla-Grischa Sesselbahn

Nach einer weiteren Fahrt mit der Trais Fluors Bahn zog am Mittagwieder ein bißchen Nebel auf, was eine umgehende Einkehr zu folge hatte. Nach der Mittagspause war die Sicht wieder besser.

Plateau Nair- Bahn nach der Mittagspause

Die Sonne hat es gleich geschafft.

Nach Abfahrten an der Plateau Nair Bahn ging bei nun strahlenden Sonnenschein über die Olympia Abfahrtsstrecke von 1928 und 1948 hinunter nach Chanterella. Dort ging es mit der Standseilbahn und der Sesselbahn Fis wieder hinauf aufs Plateau Nair. Über die schöne schwarze Abfahrt Munterella ging es zur Salastrains-Sesselbahn mit den WM-Strecken von 2003. Diese mussten natürlich gleich ausprobiert werden.

Blick auf das "Ziel" der WM-Strecken von 2003 in der Salastrainsbahn

Salastrainsbahn, rechts die Standseilbahn Chanterella

Standseilbahn im Zoom, links neben dem "Bähnli" die schwarze Piste Muntanella

Silvaplaner See, links des Sees befindet sich das Skigebiet Corvatsch-Furtschellas

Alp Giop Bahn, rechts die Salastrainsbahn

Randolinsbahn mit Windrad, im Hintergrund noch leicht in den Wolken der Corvatsch

Nach weiteren Fahrten mit der Alp Giopbahn, der Randolinsbahn (hier gibt es eine wohl einzigartige chill out Piste, in der man eigentlich nur langsam fahren darf. Aber Langsam ist relativ und die Piste herrlich leer. Also kann man doch wieder runterbretten) und der FIS- Bahn ging es auch schon an die Talabfahrt. Über die "Boxenstopp" bei Marguns ging es wieder hinab nach Celerina ins Tal. Wobei Tal hier immer noch knapp 1800m über NN bedeutet. Es war ein sehr schöner Skitag mit überwiegend guten Wetter, leeren Pisten und leeren Liften der Lust auf mehr machte. Für Morgen war auch noch bestes Wetter angesagt, so dass wir uns vornahmen früh auf der Piste zu sein.

27.02.2010

Beim morgendlichen Blick aus dem Fenster bestätigten sich die Wettervorhersage.

Blick aus dem Fenster am frühen Morgen

Bei solchen Aussichten waren wir schon um kurz nach viertel neun an der Gondelbahn, die uns von Celerina nach Marguns brachte. Hier ging es gleich weiter mit der Sesselbahn Plateau Nair und der dazugehörigen roten Piste Champion. Welche sich als perfekt präparierte Carving Autobahn präsentierte.

Sesselbahn Plateau Nair

Carving Autobahn die rote Piste Champion; Breite circa 120 - 150m

Danach ging es hunüner zum Trais Fluors Sesselbahn, wo die schwarze Piste Selin lockte.

Schwarze Piste Selin von der Plateau Nair Sesselbahn

Unberührte Bergwelt an der Trais Fluors Sesselbahn

Schwarze Piste Selin

An der Bergstation des Trais Fluors Sesselbahn zeigte sich zum erstenmal der einzige Viertausender der Ostalpen der 4049m hohe Piz Bernina, mit seinem berühmten Biancograt.

Piz Balü (3900m) ganz links, in der Mitte der Piz Bernina (4049m) und gant rechts der Piz Roseg (3937m)

Im Tal Pontresina, im Hintergrunder der Berninapass

Nach mehreren Fahrten mit der Trais Fluors Bahn ging es über ein toll zu fahrende Riesenslalom-Kurs zu Glüna Sesselbahn.

In der Glüna Sesselbahn

Nun hieß es langsam ins Tal nach St. Moritz-Bad zufahren, da wir mit dem Skibus ins Skigebiet Corvatsch-Furtschellas wechseln wollten. Die Rückkher ist dabei per Ski über die herrlich schwarze Hahnensee-Piste möglich. Zu einer Fahrt mit der Salastrains-Sesselbahn reichte es davor aber noch.

Standseilbahn Chanterella von der Talstation der Salastrainsbahn, links daneben die schwarze Piste Muntanella

In der Bildmitte der Piz Corvatsch, dort geht es gleich hin

In der Salastrainsbahn

Hotel Kempinski in St. Moritz-Bad

Nach einer 12 - minütigen Busfahrt standen wir auch schon an der Talstation der Corvatsch - Bergbahn. Von dort ging es über zwei Sektionen hinauf von knapp 1800m bis zur 3303m hoch gelegenen Bergstation. Von dort hatte man eine traumhafte Aussicht auf die umliegende Bergwelt. Der Blick reichte knappe 250km bis zu den Bergen hinter Turin. Aber seht auf den folgenden Bildern selbst.

Blick von der Bergstation nach Osten

Berge im Zoom, in der Mitte rechts der Ortler mit 3905m der höchste Berg Südtirols

Blick zum gegenüberliegenden Piz Bernina, links noch der Piz Balü

Blick das Oberengadin hinauf- Mit Silvaplanersee im Vordergrund

Zoom nach St. Moritz. Die Standseilbahn Chanterella ist ebenfalls gut zuerkennen, unten links die Sesselbahn Giand' Alva. Hier startet die Hahnenseeabfahrt zurück ins Skigebiet Corviglia.

St. Moritz

Zoom in ein Teil des Skigebiets Corviglia

Blick nach Norden: Kompletter Silvaplanersee, hier gibt es auch die Möglichkeit zum Kite-Skiing

Silser See und Skigebietsteil Furtschellas

Bergwelt im Zoom, in der Mitte das 4274m hohe Finsteraarhorn, der höchste Berg der Berner Alpen

Blick nach Westen, mit dem Bergell-Tal. Im Hintergrund kann man schon leicht die Walliser Alpen erkennen

Zoom zu den 160km entfernten Walliser Alpen: In der Bildmitte das Monterosamassiv, samt Dufourspitze mit 4634m der höchste Berg der Schweiz und der zweithöchste der Alpen. Außerdem ist schön die Monterosa - Ostwand zu erkennen, mit 2400m Steilwand die größte in Europa

Die Viertausender der Walliser Alpen: Dufourspitze ganz links, der dritte Gipfel von rechts ist der Dom (4545m)

Im Hintergrund die südliche Alpenkette, die Berge links im Hintergrund stehen bereits hinter Turin in guten 250km Entfernung.

Nochmals im Zoom: Der höchste Gipfel auf der rechter Seite ist der 4061m hohe Grand Paradiso

Nochmals Silser See, auf dem See ist der Startplatz des Engadiner Skimarathons zu erkennen. Außerdem die Sesselbahn Furtschellas

Piz Bernina und Piz Roseg

Hubschrauber im Anflug. Wenn einem die Gondelfahrt zu lang ist, kann man sich auch hoch fliegen lassen. 

Im Zoom, sieht es gleich nochmal viel besser aus

Blick über den Julierpass nach Norden

Nach diesen herrlichen Ausblicken, ging es über Gletscherpsite zum Schlepplift Mandra. Dieser bringt einem zur Zwischenstation der Corvatschbahn. Danach ging es erstmal zur urigen Berghütte an der Fuorcla Surlej zum Mittagessen.

Corvatsch Bergstation und Gletscherpiste von der Fuorcla Surlej Hütte

Ausblick beim Mittagessen hinüber zum Piz Bernina und Piz Roseg

Schlepplift Mandra und Corvatsch Zwischenstation

Nochmals im Zoom

Fuorcla Surlej Hütte, das kleine Häuschen ist das Plumpsklo

Über dem Schlepplift Mandra, ging es nach dem Essen hinüber zur Sesselbahn Surlej und dem Schlepplift Curtinella. Dort erwarteten uns herrliche rote Pisten, die zum carven einluden. Leider verzog sich die Sonne jetzt leicht hinter Hochwolken, die Sicht war aber immer noch sehr gut. Es wurde auch zusehends windiger.

In der Alp Surlej Sesselbahn

Blick zum Schlepplift Curtinella

Im Zoom

Der  Wind nehmt jetzt den Schnee mit

Im Zoom sieht man es besser

Nun hieß es langsam den Rückweg nach Celerina anzutreten, dazu ging es als erstes zur Sesselbahn Giand' Alva. Dem Ausgangspunkt für die schwarze Hahnenseeabfahrt, welche zurück nach St. Moritz-Bad führt. Von dort startet die Gondelbahn ins Gebiet Corviglia.

In der Sesselbahn Giand' Alva

Blick das Engadin hinauf bis zum Malojapass 

Am Start der Hahnenseeabfahrt

Blick auf St. Moritz, mit St. Moritzsee

Für Sonntag waren die Wetteraussichten leider sehr bescheiden. So dass wir etwas am Abend etwas länger aufblieben.

28.02.2010

Die Wettervorhersagen bestättigten sich leider am Sonntag morgen. Wir schliefen und frühstückten deshalb etwas länger, so dass wir erst gegen 09:30 am Lift standen. Bei der ersten Abfahrt war dann der Nebel auch gleich so dicht, dass  wir keinerlei Kontur und Begrenzungspfosten der Piste erkennen konnten. Danach wurde es aber rasch besser, so dass die Sicht zum fahren eigentlich Ok war. Zwischendurch war sogar die Sonne kurz zu sehen.

Bergspitzen zwischen den Wolkenschichten an der Glünabahn

Nochmals im Zoom

Wir fuhren dann öfter die Talabfahrt nach Celerina, hier war die Sicht gut. Leider ist die Abfahrt teilweise ziehweg-mäßig. Aber dafür konnte man schon runterbrettern.

Gondelbahn Celerina-Marguns

Talbfahrt nach Celerina

In der Trais Fluorsbahn

Blick zurück ins Skigebiet

Gegen 15:45 beendeten wir dann den Skitag um zurück ins Hohenlohische zu fahren. Nächstes Jahr werden wir aber bestimmt zurück kommen.